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Fortsetzung des Gespräches mit dem Sanierungs-experten Ernst Munk zur Bekämpfung der Superrezession: |
Die USA sind nicht mehr fähig, bei der Bekämpfung des Worldwide Economic Disaster die Lokomotivfunktion zu übernehmen. |
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Wenn aber weltweit die Verknappung des Kapitals immer weiter fortschreitet und keinerlei Vertrauen mehr zwischen Banken, Konzernen, Regierungen und Institutionen besteht, wird es nicht gelingen, den technologischen Stand von heute zu halten, geschweige denn die Lösung von Zukunftsaufgaben in Angriff zu nehmen wie etwa saubere Energie für die Volkswirtschaften und die Bekämpfung des Welthungers. Der gesamten Menschheit droht im schlimmsten Fall ein Rückschritt in allen industriellen, technologischen und sozialen Bereichen, wenn wir nicht den Schlüssel zu der Lösung der globalen Finanzkatastrophe finden.
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Die USA reden viel von Abrüstung. Größeres Kapital von der Rüstung in die Greentec-Wirtschaft hat Obama noch nicht umgeleitet.
680 Milliarden US-Dollar jedes Jahr geben allein die USA für Rüstung aus. Mehr als eine Billion US-Dollar sind es weltweit. Der Druck auf die Regierungen der Hochrüstungsländer (USA, Russland, GB, Frankreich, China) und die Rüstungskonzerne, diese Kapitalsummen für gemeinsame Anstrengungen der Süßwassergewinnung in den Wüsten der Welt einzusetzen und für regenerative Energien, mag als Träumerei unverbesserlicher Optimisten abgetan werden. Tatsache ist: Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Wenn die Völker in den westlichen Demokratien von ihren Regierungen die Abrüstung und internationale Aufrüstung in Sonnenkraftwerke und Süßwassergewinnung einfordern und somit auch ein Umdenken stattfindet, wonach nämlich Russland ein besonders wichtiger Teil von Europa ist und langfristig in die Europäische Gemeinschaft als Vollmitglied integriert werden muss und eine Rückbesinnung auf die gemeinsamen europäischen Traditionen und Werte erfolgt, dann kann eine globale Bewegung entstehen, die es künftig vermeidet, unvorstellbar große Ressourcen in Waffen - d.h. in totes Kapital zu investieren. Diese und weitere Leitlinien finden Sie auch in dem als Praxishandbuch zur Insolvenzprophylaxe von Staat und Wirtschaft konzipierten Masterplan zur Sanierung der Weltwirtschaft (Gabler Verlag 2010).
Das Helipad auf Dubais Wahrzeichen Burj Al Arab ist der beliebteste Startpunkt für einen spektakulären Helikopter Rundflug über die Boomtown Dubai: Ernst und Ingeborg Munk vor dem Abflug zum neuesten Weltklasseprojekt Meydan.
Wenn die Wirtschafts- und Finanzkrise auch etwas Gutes haben soll, muss der Druck auf die Regierungen, ihre Kapitalaufwendungen dem Rüstungsbereich zu entziehen um in Sonnen- und Windkraft, in die friedliche Atomforschung für Fusionskraft, in die Ernährungswissenschaft und in Trinkwasserwerke zu investieren, so groß werden, um nicht noch länger untätig zu bleiben. Wenn wir in fünf Jahren feststellen könnten, dass die Massenarbeitslosigkeit und die Kapitalverschwendung gebannt sind und die gegeneinander aufgestellten Wirtschaftsblöcke zu einer echten Zusammenarbeit mit einer neuen Qualität gefunden hätten, könnten wir der Krise rückblickend dann etwas Gutes abgewinnen: Die Verkrustung des alten Denkens aufgebrochen zu haben.
Internationale Abrüstung und eine neue Qualität in der internationalen Kooperation sind unverzichtbare Beiträge für die Sanierung der Weltwirtschaft.
Wenn aber weltweit die Verknappung des Kapitals immer weiter fortschreitet und keinerlei Vertrauen mehr zwischen Banken, Konzernen, Regierungen und Institutionen besteht, wird es nicht gelingen, den technologischen Stand von heute zu halten, geschweige denn die Lösung von Zukunftsaufgaben in Angriff zu nehmen wie etwa saubere Energie für die Volkswirtschaften und die Bekämpfung des Welthungers. Der gesamten Menschheit droht im schlimmsten Fall ein Rückschritt in allen industriellen, technologischen und sozialen Bereichen, wenn wir nicht den Schlüssel zu der Lösung der globalen Finanzkatastrophe finden.
Die Fertigkeiten und Fähigkeiten aller Völker und alle ihrer Produktionskapazitäten sowie Kapital- und Rohstoffreserven auf diese Zukunftsaufgaben zu lenken, ist die einzige Chance der globalen Völkergemeinschaft.
Es gibt nur einen Notausgang: Internationale Kooperation aller fortschrittlicher Volkswirtschaften in konkreten Projekten ohne Bürokratismus und Konferenzen. Der Masterplan für die Sanierung der Weltwirtschaft ist dazu nur der erste und selbstverständliche Schritt zu der Tür: Emergency exit. Andere Maßnahmen müssen zusätzlich folgen, wobei die internationale Abrüstung sicherlich in der finanziellen Dimension der größte und politisch wichtigste Baustein hierzu sein wird. Die Erfolge aus Abrüstungsgesprächen werden künftig nicht nur in den Zahlen verschrotteter Kriegsgeräte zu messen sein, sondern in dem für friedliche Zwecke der weltweiten Kooperation umgelenkten Kapitals. Die arabische Welt wird dabei nicht nur eine immer wichtigere Rolle spielen, sondern immer größere Aufgaben und Verantwortung weltweit übernehmen müssen als stabilisierende Kraft der Finanz- und Wirtschaftsmärkte und als Wirtschaftsmotor.
Die Krise zwingt zu neuen Kooperationen und erfordert neue ökonomische Allianzen.
Die weltweite Superrezession wird künftig zu neuen Kooperationen mit wechselseitigen Beteiligungs- und Technologietransfer-Strategien führen. Alle Staaten sind in irgendeiner Weise von der Superrezession betroffen. Sei es durch besonders hohe Arbeitslosigkeit oder Rohstoffmangel oder Kapitalmangel. Wenn die UNO sich als Ordnungsmacht für die Weltwirtschaft begreift und die Mehrheit der Staaten der G-20 versteht, dass nur ein gemeinsames und aufeinander abgestimmtes Handeln zu dem gemeinsamen Erfolg führt, nämlich zu einer Rückkehr in das weltweite Wachstum in Greentec, kann die Sanierung der Weltwirtschaft gelingen.
Gegen die hemmungslosen staatlichen Bankenrettungspläne hilft nur eine Schocktherapie und die Erstarkung des Steuerzahlers zum politischen Souverän, was den Willen zum politischen Handeln voraussetzt. Wenn das gelingt, ohne die Realitäten aus dem Auge zu verlieren, haben wir mit der Insolvenzprophylaxe für Deutschland (2004) und dem konzertierten Masterplan für die Weltwirtschaft (2010) die Grundlagen für den Erfolg geschaffen.

Blick aus dem VIP-Bereich auf die 60.000 Zuschauer fassende Tribüne, Rennbahn und das Geschehen des Dubai World Cup 2010. |