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| Themenkatalog und Aufgaben für Staatssanierer – Insolvenzprophylaxe als Mittel zur Staatssanierung - Sicherung des Volksvermögens als Vorstufe für ein neues Wirtschaftswunder in Deutschland - |
- Abwehr von Staatsinsolvenzen durch Kapitalzentralisierung
- Aktive Rolle ausländischer Institutionen als Inhaber deutscher
Staatsschuldentitel im Vergleich zum sinkenden Anteil deutscher Banken
- Amtsuntreue als Tatbestand zur Ahndung von Steuerverschwendungen
durch die Politik im Vergleich mit der Coporate Governance Initiative
der deutschen Wirtschaft
- Analyse der bisherigen Anstrengungen zur Verbesserung der
wirtschaftlichen und finanziellen Stabilität, Transparenz der
Haushalts-, Geld- und Finanzpolitik
- Anforderungsprofil an eine unabhängige Task Force zum Krisenmanagement bei Staatsinsolvenz
- Ansteckungseffekte des Staatsdefizits auf die Wirtschaft
- Armutbekämpfungsprogramme in Relation zur Staatsverschuldung
- Aufgaben des Forums für Finanzmarktstabilität unter Mitwirkung des IWF
- Ausgabenkürzungen – Wagnis oder einziger Weg zur Sanierung des Bundeshaushalts?
- Ausleihe von Zentralbankgold im Rahmen der Staatsfinanzierung
- Ausrüstung und Hilfsmittel des Staates zur effizienten Organisation des Staatshaushalts
- Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Zwecks Sanierung von Staat und Wirtschaft
- Bewertung der Anfälligkeit des Finanzsektors und Rückkoppelungen zum Bundeshaushalt
- Bewertung der Zahlen zur expliziten Staatsverschuldung durch
Kredite, die von Bund, Ländern und Gemeinden bei Banken und privaten
Organisationen oder Einzelpersonen im In- und Ausland zur Finanzierung
ihrer defizitären Haushalte aufgenommen wurden
- Bewertung und Lehren aus Krisen aufstrebender Marktwirtschaften
- Bildung eines Generalstabs zur Sanierung der Staatsfinanzen mit Priorität vor Verabschiedung eines Staatshaushalts
- Bonitätsrisiko durch marode Staatsfinanzen
- Buchgewinne und buchhalterische „Tricks“ und Raffinessen im Staatshaushalt
- Bundesfinanzminister als Insolvenzverwalter
- Bundeshaushalt im Falle des Bankrotts
- Definition der Aufgabe des Staates, den Abbau seiner Schulden zu organisieren
- Der Weg zum schlanken Dienstleistungsstaat
- Deutsche Konsensdemokratie in Relation zum Verschuldungsgrad der öffentlichen Hand
- Die Forderung von nachfrageorientierten Impulsen als probates
Mittel für eine wirtschaftliche Belebung; kritische Betrachtung zur
Ausweitung der Staatsverschuldung
- Die Funktion der Europäischen Zentralbank (EZB) als Insolvenzverwalter und Sanierer und deren Umgang mit „faulen“ Staatskrediten
- Die Rolle der Europäischen Kommission im Defizitverfahren gegen Deutschland
- Die Stellung des Finanzministers im Hinblick auf den Staatshaushalt innerhalb der natürlichen Ausgabengrenzen
- Diskussion um die Aufhebung von Stabilitätsrestriktionen, welche
europaweit die Signale auf Erhöhung der Staatsschulden gestellt haben
- Ehemaliger Bundesbankpräsident Ernst Welteke (SPD)
- Ehemaliger Bundesfinanzminister Theo Waigel (CSU)
- Ein ehrlicher Blick für das Machbare und sorgfältige Planungen,
Bedarfsanalysen, Erfolgskontrollen und die Bereitschaft zu
Kurskorrekturen im Umgang mit knappen Finanzmitteln bei anhaltend
schwieriger Haushaltslage
- Entstaatlichung und Ausgabenkürzung als notwendige Konsequenz aus den Strukturproblemen und der Schuldenentwicklung
- Europa der Sanierungsfälle
- Europas Wackelkandidaten in der Reform- und Stabilitätspolitik
- Euro-Verbund im Zeichen chronisch defizitärer Staatshaushalte – Lösungswege über die Notenpressen?
- Federal Reserve Bank von New York und ihre Interessen bei
exorbitant angestiegener Staatsverschuldung der Bundesrepublik
Deutschland
- Finanzierungsmechanismus des Staates und finanzpolitische Erwägungen in Zeiten nationaler und internationaler Katastrophen
- Finanzstabilität und Erhaltung eines funktionsfähigen Finanzsektors als zentrale Aufgabe der Staatssanierung
- Finanzvereinbarungen mit Notenbanken nach Maßgabe international verbindlicher Standards
- Fördermaßnahmen zur internationalen Finanzstabilität und Stärkung des Wachstums
- Forderungen auf Gold- und Devisenreserven als Symbole der
wirtschaftlichen Freiheit und Souveränität im internationalen
Finanzverbund
- Forderungskatalog an den Internationalen Währungsfonds
- Frühwarnsystem zur Identifizierung der Anfälligkeiten in Finanzsystemen
- Frühwarnsystem zur Insolvenzprophylaxe; Überwachung der
Kapitalströme und die Ermittlung von Risiko-Relationen im System der
Staatsfinanzen
- Gedanklicher Kurzschluss bei der Finanzierung von staatlichen Projekten unter Einbeziehung der Bundesbank
- Geld- und Kaufkraftentwertung im Zusammenhang mit Staatsverschuldung und Insolvenzgefahr
- Geschichte von Staatspapieren der Bundesrepublik Deutschland und deren Renditen in Relation zu Staatshaushalt und Volksvermögen
- Gesetzlich geregelter Sparzwang; Eindämmung des wiederkehrenden Finanzierungsbedarfs und Schuldentilgung in der Staatsverwaltung
- Gesetzliche Rentenversicherung und Zusatzversorgungssysteme des öffentlichen Dienstes als stille Lasten mit Gefahrenpotential
- Gewinne der Bundesbank als Belastungen im Staatshaushalt
- Gold und Rohstoffe als Währungsreserve in der EU
- Grenzen der Belastbarkeit der deutschen Volkswirtschaft
- Grenzen der Kreditaufnahme zur Deckung des Haushaltsdefizits
- Grundlagenforschung über den IWF und seine Rolle im internationalen Finanzierungsverbund
- Haushaltssanierung und konsequente Anwendungsbeispiele aus der Praxis
- Haushaltssicherungsgesetz und dessen Auswirkungen bei der Haushaltskonsolidierung
- Historische Betrachtung des Anstiegs der deutschen Staatsschulden
- Ideen für ein neues Politikverständnis in Deutschland; Politikverdrossenheit und Politikmüdigkeit als Massenphänomen
- Inflationsgefahr durch Geldvermehrung aus fremdfinanzierten Geschäften
- Inflationsgefahr für den Euro als Folge des tatsächlichen Schuldenbergs; indirekte Schulden werden verschwiegen
- Kernelemente einer sanierungsorientierten Strategie zur Schuldenregulierung
- Konsolidierungspolitik der Bundesfinanzen mit dem Ziel eines ausgeglichenen Staatshaushalts
- Kontext zwischen Auslandsverschuldung und Inlandsverschuldung
- Krise im Staatshaushalt als Auslöser einer schweren Vertrauenskrise in der Politik
- Krisenanfälligkeit der Finanzpolitik von Bund und Ländern als „Player“ im internationalen Finanzsystem
- Kriterienkatalog zur Erhöhung der Rechenschaftspflicht politischer Entscheidungsträger
- Laufende Einnahmen aus dem Staatshaushalt in Zeiten der Liberalisierung des Kapitalverkehrs
- Lehren aus der Vergangenheit zeigen, dass jede eskalierende
Staatsverschuldung mittel- und langfristig Inflation und
Arbeitslosigkeit Auftrieb gab
- Liquiditätsposition und Finanztransaktionen des IWF als Steuerungselemente im Kampf gegen Staatsinsolvenz
- Makroökonomische Betrachtungen und finanzpolitische Erwägungen von Kredite aufnehmenden Ländern
- Makroökonomische Stabilisierung zur Verringerung der Staatsverschuldung
- Massenpsychologische Effekte aus der Staatsverschuldung und
unterlassener Staatssanierung - Resignation, Gleichgültigkeit und
Apathie, sowie Verlust des Vertrauens in die politischen Institutionen
und gesellschaftlichen Organisationen
- Maßnahmenkatalog zur Schaffung eines widerstandsfähigen internationalen Finanzierungsverbunds
- Maßnahmenprogramm als Ableitung aus der Mitteilung des Statistischen Bundesamtes über das Haushaltsdefizit
- Möglichkeiten der Regierung, über finanzielle Verbindlichkeiten im Staatshaushalt Kontrolle auszuüben
- Möglichkeiten zur Stabilisierung der Währung durch strikten Abbau der Defizite in Staatshaushalt und Leistungsbilanz
- Nachhaltiges Wirtschaftswachstum nach der Sanierung von Staat und Wirtschaft
- Perspektiven für Deutschland ohne Staatssanierung - Weg in den Stand der Naturalwirtschaft?
- Phänomen der Plünderung von Sozialkassen für Staatshaushaltzwecke
- Praktische Instrumente zur Sanierung finanziell angeschlagener Staatshaushalte; Überschuldungstheorie im Insolvenzgedanken
- Privatisierung staatlicher Unternehmungen und Behörden
- Psychologische Wirkung des Goldbestandes/Goldschatz der Bundesbank aus der Zeit des Wirtschaftswunders
- Reform des derzeitigen internationalen Finanzsystems darf nicht zu Lasten Deutschlands gehen
- Reform des Währungs- und Finanzsystems innerhalb der
internationalen Finanzarchitektur und positive Effekte für die
nationalen Belange Deutschlands
- Reformvorschläge von Wissenschaftlern und Krisenmanagern für politische Einrichtungen im Zuge der Staatssanierung
- Regeln und Schutzvorkehrungen zur Gewinnung zuverlässiger Informationen über die Insolvenzgefährdung
- Regress- und Disziplinarmaßnahmen gegen die für die Staatsverschuldung verantwortlichen Politiker
- Relation der Zinszahlungen auf Staatsschulden zu den Steuereinnahmen
- Rolle des Bundesrechnungshofes als Berichterstatter über den unbekümmerten Umgang mit Steuermitteln und Volksvermögen
- Rolle des Zinssatzes in den öffentlichen Haushalten
- Rolle von Devisenreserven der Zentralbank in Zeiten der Globalisierung
- Rückgang der Staatseinnahmen und die Diskussion über die Erhöhung
der Staatsverschuldung bei zwangsläufiger Verletzung der Vorschriften
des Stabilitätspakts, der mit Einführung des Euro vor mangelnder
Haushaltdisziplin der Euroländer schützen sollte
- Sachverständigenrat und weitere Prognosen der Wissenschaft
- Sanierung der Staatsfinanzen – Aufgabe für Sanierungsspezialisten / Staatssanierer
- Sanierung des Staatshaushalts; Werkzeuge zur Sanierung und Insolvenzprophylaxe
- Sanierungshaushalte als Zwischenstufe zur Genesung des Staates
- Schulden der Staatshaushalte als sozialer und wirtschaftspolitischer Sprengstoff
- Schuldenanteil und Beitrag der Bürger zum Schuldenabbau
- Schuldenberg des Staates in Bezug auf Finanzpotenz und Steuereinnahmen
- Schuldendienst aus der Deutschen Einheit abseits aller Reserven der alten Bundesrepublik
- Schuldentilgung als politisches Signal und als Alternative zur
permanenten Finanzierung von Kreditrückverbindlichkeiten durch
Neuschulden
- Schutzvorkehrungen der Zentralbanken, Kontrollsysteme,
Rechnungswesen, Berichterstattung und Rechnungsprüfung im Zuge der
Haushaltssanierung von Bund und Ländern
- Sinn und Unsinn der 3%-Verschuldungsgrenze beim Bundeshaushalt
- Solide Wirtschaftspolitik zur Senkung der Auslandsverschuldung
- Soziale Gerechtigkeit nur durch Staatssanierung
- Sozialkassen stehen am Rande der Insolvenz; Arbeitslosigkeit als treibende Kraft bei der Ruinierung des Staatshaushalts
- Sparen für die Gesundung des Staates
- Staatliche Finanzkontrolle und Akzeptanz ihrer Arbeit durch das Parlament
- Staatliche Wohltaten unter Finanzierungsvorbehalt in der Überschuldungsituation der deutschen Staatsfinanzen
- Staatlicher Schuldendienst in Relation zu den Staatsinvestitionen
- Staatsbankrott als logische Konsequenz, falls Deutschland seinen Haushalt nicht mehr ausgleichen kann
- Staatsentschuldung als Katalysator für ein neues Wirtschaftswunder
- Staatshaushalt und die Konsequenz aus einem Defizit von regelmäßig mehr als 3% des Bruttoinlandsprodukts
- Staatshaushalt und Staatsverschuldung im Spiegel der deutschen Öffentlichkeit und im internationalen Vergleich
- Staatskrise als Folge der Staatsverschuldung
- Staatsverschuldung
- Steuerdumping und Arbeitsplatzverluste finanziert über Bundesanleihen-/schulden
- Substantielle Haushaltsreformen über Sanierungsmechanismen der Insolvenzprophylaxe
- Substanzverlust durch Staatsverschuldung; Werterhaltung in kreditfinanzierten Geldkreisläufen
- Systematik hinter der Kreditaufnahme zur Finanzierung weiterer Haushaltsdefizite
- Tilgungsaussetzung als Finanzinstrument; Zinszahlungsverpflichtungen der öffentlichen Hand im historischen Vergleich
- Tradition der Vernichtung von Geldvermögen durch Währungsreformen in Deutschland
- Transparente Rechenschaftspflichten und Synergien zwischen Bretton Woods-Institutionen zur Lösung internationaler Probleme
- Überarbeitung bzw. Einrichtung von Abmahnungsmöglichkeiten und
eines Strafkatalogs als Werkzeuge des Bundesrechnungshofs gegen
offensichtliches Fehlverhalten von Staatsbediensteten und
„Staatsdienern“
- Übernahme der „DDR-Altschulden“ als Hypothek auf die politische Zukunft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU)
- Unsanierte Haushalte von Bund und Ländern in der Betrachtung mit Kriterien der Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit
- Unterstützungsinitiative für mitwirkende politische
Entscheidungsträger und Marktteilnehmer bei der Schuldenregulierung des
Staates
- Verantwortung bei drohender Staatsinsolvenz; Haftungsgrundlage und Anreize zur Sanierung vor dem Staatsbankrott
- Verbesserung des Informationsstands von Weltbank und des IWF bei Kredit- und Investitionsentscheidungen eines Staates
- Verfassungswidrigkeit der Haushalte nach Artikel 115
- Verfassungswidrigkeit der Verwendung von Steuereinnahmen für Zahlungen zur Verzinsung von Bundesschulden
- Verkauf der deutschen Goldreserven
- Verkäufe von Bundesvermögen zur Deckung von Haushaltsausgaben zum
Nachteil für das Volksvermögen; Schuldentilgung als Verfassungsauftrag
- Verknappung des Geldangebots zum Abbau der Defizite im Staatshaushalt und der Leistungsbilanz
- Vermeidbare Kosten für den deutschen Staatshaushalt
- Verteilung knapper Mittel im Staatshaushalt; politische und ökonomische Bewertung im Widerspruch?
- Vorbeugende Lösung von Finanzkrisen durch Sanierung der Staatshaushalte
- Vorbeugungsmaßnahmen gegen den drohenden Vertrauensverlust auf den Kapitalmärkten
- Wahrscheinlichkeitsbetrachtung zum Staatsbankrott auf Grund externer Einflüsse
- Wege der Staatsentschuldung über Erklärung des Staatsbankrott
- Welche Rolle spielen Rohstoffe bei Staatssanierungen und Überschuldung?
- Weltbank und IWF im Lösungskonzept für Zahlungsbilanzprobleme und Krisenverhütung
- Weltweiter wirtschaftlicher Wohlstand im Kontext defizitärer Staatshaushalte
- Werkzeuge zur Sanierung des Staatshaushalts
- Widersprüche in den Thesen einiger wirtschaftspolitischer
Berater, die in Zeiten konjunktureller Flauten erhöhte Defizite im
Staatshaushalt als probates Mittel zur Wirtschaftsbelebung sehen
- Zahlungsverpflichtungen des Staates für Renten, Pensionen und ähnliche unabwendbare Ausgaben aus der Sicht der Sanierungspraxis
- Zinszahlungen und als Verzehrer von Steuereinnahmen des Bundes und der Länder
- Zur Selbstverständlichkeit des wirtschaftlichen Einsatzes knapper Geldmittel bei 1,4 Billionen Euro staatlicher Gesamtschulden
- Zusammenhang zwischen Staatsschulden und dem heutigen Föderalismussystem
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